Die goldene Spirale der Heilung: Von Chaos zu innerer Ruhe - über die aktuelle Krankheitswelle
19. Feb.
3 Min. Lesezeit
Heute traf sich zum ersten Mal der mediale Forschungskreis.
Wir berichten gerne von unserer hellsichtigen Wahrnehmung zum den Fragen:
Was hat es mit dieser Krankheitswelle auf sich?
Welche Einflüsse wirken?
Was ist vielleicht ihre Aufgabe?
Zuerst erschien ein goldenes Feld. Es bewegte sich im Uhrzeigersinn um uns, wie ein schützender Rahmen. Es war stabilisierend, stärkend. Es war aus Licht und Klang. Es vibrierte.
Dann tauchten Bilder auf. Es war, als hätten Menschen energetische „Löcher“. Offene Stellen. Und genau dort setzte etwas von außen an – verstärkend, laut, eindringlich. Nicht zufällig. Wie ein Scheinwerferauf eine Wunde gerichtet: Schau hin. Hier ist etwas offen.
Es fühlte sich an, als würde das Außen im Moment wie ein Verstärker wirken.
Künstliche Frequenzen von Unruhe, von Getriebenheit ohne Ziel. Ein Gefühl von Sinnlosigkeit. Ein Schreien aus dem Kollektiven, von Menschen die leiden – zugleich intensiviert, angereichert, künstlich aufgebläht. Wolkenartige Energien lagen darüber.
Ein Bild erschien: ein dunkler Tornado vor einem rot-orangen Himmel. Eine Kraft, die alles wegputzt – aber nicht natürlich. Verstärkt. Übersteigert. Zerstörerisch.
Das Wort „Desillusion“ tauchte auf.
Ein Pferd kam schnell auf uns zugelaufen, während wir uns selbst wie in Zeitlupe bewegten. Asche lag in der Luft. Schwarze, verbrannte Partikel, die sich noch leicht bewegten. Eine schwere, weiße Wolke erschien – doch sie wurde zunehmend heller, durchlässiger.
Und dann kam die Frage: Was hilft?
Die Antwort zeigte sich nicht im Außen, sondern im Inneren: Die eigene Frequenz - die Seelenmelodie. Eine gold/kupfrige Spirale im Körper. Rechtsdrehend. Aufbauend. Gold mit kupfrigen Anteilen. Sie hat Klang. Schwingung. Kraft.
Manche sahen eine Spirale mit einer Spitze unten, die sich nach oben öffnet. Andere sahen zwei Spiralen, die ineinandergreifen – wie im Auge eines Orkans. Absolute Ruhe im Zentrum, während außen alles tobt.Diese Spirale wirkte wie eine Schleuder: Alles, was nicht stimmig ist, wird herausgeschleudert.
Gleichzeitig zeigte sich ein Gefühl von Druck. Als würden Menschen zusammengedrückt. Druck auf der Lunge. Weniger Atem. Enge.
Das Wort „Selbstermächtigung“ erschien - da findet ein starker Angriff statt: genau dort wird angesetzt – uns klein zu halten. Um im Sog zu bleiben.
Doch sobald jemand ganz bei sich ist, schließen sich die offenen Stellen. Die „Löcher“ verschwinden. Und ohne offene Stellen gibt es keine Angriffsfläche.
Ein Feuerkreis erschien. Wie durch einen Feuerreif springen. Heraus aus einem Opferfeld. Trommeln waren zu hören – Rhythmen wie von Urvölkern, kraftvoll und unterstützend. Und irgendwann, nach der Nacht am Feuer, die Stille des Morgengrauens. Grün. Neubeginn. Frieden.
Ein Adlerschrei durchschnitt die Luft.
Der Adler kreiste hoch oben und brachte Ruhe, Abstand, Neutralität, Überblick. (Airseed)
Die Botschaft war klar: Die dunklen Felder sind laut, deshalb erscheinen sie groß. Doch die hellen Inseln sind viel größer– nur leiser.
Eine Landkarte erschien. Wolken bedeckten nur bestimmte Bereiche. Nicht alles.
Die Einladung war:
Lebe dein inneres Feuer.
Sei ganz präsent mit allem, was du bist.
Dehne dein Feld aus – deine goldene Seelenfrequenz über deinen Körper hinaus, in dein Haus, in deine Umgebung.
Strahle Heilfrequenzen aus, ohne Zwang. Jeder entscheidet selbst, ob er andocken möchte.
Je mehr man bei sich ist, desto einfacher wird alles.
Kein Kampf. Kein Grübeln. Einfach Sein.
Langsam wurde die dunkle Energie leiser. Der Tornado heller. Der Himmel blau. Schließlich löste sich alles auf.
Als wir zurück kamen, blieb etwas ganz Konkretes:
Ruhe.
Leichtigkeit im Kopf.
Zentrierung.
Eine stille, kraftvolle Präsenz.
Wie die unbewegte Bewegung im Zentrum eines Sturms.
Nicht hektisch.
Nicht überdreht.
Sondern klar.
Stabil.
Geerdet.
Und tief in uns das Gefühl: Das Eigene ist stärker.
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