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Ich war unachtsam – und so kam sie: die Schwere, die Antriebslosigkeit, die Sinnlosigkeit.

  • 23. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

(Teil 2 von 2)


Es reichten wenige Tage – und aus dem Getragensein, dem Alltag im Flow, in Freude und Leichtigkeit wurde Schwere.


Während meines Umzugs Anfang Februar wurde ich unachtsam mit meiner Energie.

Ich setzte mich nicht mehr täglich mit mir hin.

Ich ließ mir keine Eingebungen und Botschaften mehr von meinem Team schenken, Trancereisen kamen nur unregemässig vor und meine energetische Routine erst abends – denn ich hatte ja „Wichtigeres“ zu tun: Kisten, Schränke, Organisation.

Und zusätzlich meine zwei Kinder als alleinerziehende Mutter.


Ja, es gibt immer Gründe.

Auch ich rede mir manchmal Unsinn ein, wenn ich unter Druck komme.


Ich wollte einfach nur fertig werden mit dem Einziehen,

damit der Alltag so schnell wie möglich wieder einkehren kann.

Damit es für meine Kinder leichter wird anzukommen – mit Bett, mit Kleiderschrank, mit Struktur.


Und so war ich viel im Außen.

Im Tun.

Im Schaffen.


Weniger im Zuhören.

Weniger im Empfangen.


Und dann schlichen sie sich ein.

Die Schwere.

Die Müdigkeit.


Ich war tagelang nicht erholt.

Wie außer Puste – innerlich, nicht äußerlich.


Meine übliche Reinigung – die sonst in fünf Minuten Rückzug geschieht (es gibt ja meist kaum etwas zu reinigen, weil ich ständig energetisch bewusst unterwegs bin) – brachte kaum etwas.

Ich sah hellsichtig was los war aber kam nicht raus. Tagelang.


Und dann saß ich doch wieder 2-3 Tage mit meinem Team.

Ohne etwas zu wollen.

Ohne etwas leisten zu müssen.

Einfach nur, um mich beschenken zu lassen.


Und plötzlich wendete sich alles.

Die Antriebslosigkeit.

Die Schwere.

Die Müdigkeit.

Die Sinnlosigkeit.


Und ich spürte wieder die Freude.



Sei achtsam.


Energiearbeit ist kein „nice to have“.

Sie ist deine energetische Wirbelsäule.

Dein Halt – komme, was wolle.


Und es reichen zwei bis drei Wochen Unachtsamkeit, um herauszupurzeln.


Du putzt dir ja auch jeden Tag die Zähne, oder?

Du würdest doch auch nicht zwei oder drei Wochen aussetzen...

Mit Energiearbeit ist es genauso.

Nur hat uns das niemand beigebracht.

Und deshalb wirkt es vielleicht noch „komisch“ – oder anstrengend.

Ja, das war es für mich am Anfang auch.


Ich habe an Anfang ca. drei Viertel Jahr lang – jeden einzelnen Tag – meine Morgen- und Abendroutine mit Anleitung gemacht, bis mein System es selbst konnte.

Teilweise habe ich mir die Aufnahmen einfach als MP3 beim Einschlafen angehört.

Das wirkt.

Das ist energetisches Lernen.


Der Kopf ist dabei irrelevant – das ist meine Erfahrung.

Prüfe es für dich.


Wenn du noch keine eigene energetische Routine hast, kannst du dir gerne eine der Sessions im Enlightening-Shop herunterladen und sie über einige Monate regelmäßig anhören – idealerweise zweimal täglich, mindestens jedoch einmal.Auch passiv beim Einschlafen.


Geeignet sind zum Beispiel:


Für spezielle Themen – wie deine UR-Frequenz aktivieren und stärken oder für Herzensthemen – kannst du die anderen Sessions gezielt einsetzen. Diese sind eher punktuell gedacht und weniger als tägliche Langzeit-Routine.




Ich wünsche dir viel Freude und Leichtigkeit in deinem strahlenden Sein.

Alles Liebe,

Soledad

 
 
 

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Soledad Davit Enlightening

Energetikerin, Medium, Seelenkünstlerin
Healings, DNA-Healings, Seelen-Readings 
und Starseed-Coaching nach Birgit Fischer
,
energetische Begleitung, Seelenbilder, 
Hellsinne & Medialität (Workshop, Ausbildung, 1:1)
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© 2025 Copyright Soledad Davit

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