Trauma & Hellsinne – Was aus tiefen Wunden entstehen kann
Ihr Lieben,
eure Wünsche,
jede einzelne kam an und ich habe soooo gestaunt über die Liebeswelle, die mich erreichte.
Unfassbar.
Schön.
Erfüllend.
Und so verbunden.
Und diese Verbundenheit zwischen den Menschen ist das, was mich jedes Mal, ausnahmslos, zutiefst berührt.
Dieses ganz offen zueinander sein,
sich zeigen wie wir sind –
unperfekt und sooooo unfassbar schön und strahlend als Seelen.
Ich bin zutiefst dankbar für diese wunder-volle „Arbeit“, in der ich bei jeder Sitzung diese Schönheit und Verbundenheit erleben darf.
Für einen großen Jahresrückblick hatte ich dieses Jahr keine Zeit, das Leben rief und ich war da.
Was mir aber gestern kam, war eine tiefe Erkenntnis:
Wie unfassbar ist das, bitte schön, dass oft ausgerechnet aus den tiefsten Wunden unglaubliche Gaben entstehen können – oder sogar deshalb erhalten blieben? - die Hellsinne und die Verbundenheit mit der geistigen Welt.
Denn vielleicht liegt genau hier etwas, das wir uns viel öfter bewusst machen dürfen:
Ausgerechnet das, was uns im Leben am tiefsten verletzt, herausfordert oder an unsere Grenzen bringt, kann manchmal auch etwas in uns hervorbringen oder bewahren, das später zu einer ganz besonderen Stärke, Fähigkeit oder Ressource wird.
Nicht, weil das Erlebte deshalb gut war oder weil wir unsere Wunden feiern oder dankbar für das Schlimme sein müssen.
Sondern weil in uns Menschen so unglaublich viel Fähigkeit zur Entwicklung, Wahrnehmung und Transformation liegt.
Denn jedes Mal, wenn wir eine Grenzüberschreitung erleben (seelisch, physisch, se*uell), bleibt etwas offen und ja, das kennen die, die Trauma erlebt haben, darein kommt allerlei belastendes (u.a. Täterintrojekte, Frendeemotionen, Wesenheiten,...) was zunächst nicht immer förderlich erscheint – und DOCH, genau DAS bewirkt auch etwas anderes, sehr Wichtiges:
Deine Offenheit bleibt da.
Große Mauern für deine Wahrnehmung sind nicht möglich,
deine Sinne und Hellsinne stehen dir viel mehr zur Verfügung,
deine Verbindung „nach oben“ ist selbstverständlich vorhanden –
denn dort warst du ja immer"sicher".
Das empfinde ich als großes Geschenk und es ist mir nicht selten klar geworden, dass genau diejenigen Menschen, die äußerlich gesehen das Schlimmste erlebt haben, parallel die größten Ressourcen aufgebaut haben und besonders intensive Verbindung zur geistigen Welt und zur eigenen inneren Weisheit haben (können).
Und vielleicht ist genau das etwas, das wir uns selbst einmal genauer anschauen dürfen.
Beobachte das bei dir:
Was fällt dir am aller natürlichsten bzgl. Wahrnehmen?
Manche wissen bereits beim Betreten eines Raumes, was dort vorgefallen ist, ob dort gestritten wurde, ob Menschen, die sich lieben, dort waren, usw.
Andere fühlen sofort beim Begegnen eines Menschen oder Tieres, wie es ihm geht – ohne medial zu lesen, einfach so.
Oder du weißt oft, bevor ein Mensch dich kontaktiert, dass das passieren wird (z. B. du denkst kurz davor an diesen Menschen oder hast du innere Bilder davon).
Oder du weißt einfach Dinge, bevor sie passieren – ohne äußerliche Beweise, einfach so.
Ein kleines Geheimnis:
Wir nehmen viiiiel mehr wahr als das, was wir merken.
Und das kann man mit spezifischem Bewusstsein, Achtsamkeit und Präsenz sogar steigern und für sich im Alltag selbstverständlich einsetzen.
Das macht das Leben viel einfacher und erübrigt den alten bekannten "Kontrollfreak".
Und genau hier wird es für mich spannend, denn das ist etwas, das wir nicht unbedingt mit unserem Verstand greifen können.
Denn hier liegt der Kern der Sache:
In unserem linearen, verstandesbetonten Denken wissen wir:
Es gibt gute und schlechte Dinge,
es gibt fördernde und schwächende,
das, was dich verletzt, muss gemieden werden, usw.
Und natürlich verstehe ich diesen Gedanken.
Ich bin allerdingsder Beweis, dass DAS NICHT STIMMT!
Genau WEIL so abartiges Schlimmes in meinem Leben passiert ist, kann ich heute Menschen beistehen, die ebenfalls Abartiges erlebt haben.
Nicht aus Vermeidung,
nicht aus Angst,
nicht aus Kontrolle,
nicht aus sich klein machen und bloß nicht auffällig werden –
denn all das KENNE ICH SEHR GUT.
Ich war die Introvertierte,
die leise sprach und keiner sie (akustisch) verstand,
die in sich gesackt durch die Welt lief – Schultern eingezogen, Blick am Boden, immer –,
die um jede Ecke nach Gefahren Ausschau hielt,
Angst vor Menschen hatte, und vieles mehr.
Und genau aus dieser Situation enstand in mir (und vielleicht auch in dir) etwas besonders, denn ja, es ist sooo viel es möglich auf dieser Erde!
Wir sind so magische Wesen, denen eingebläut wurde,
sie seien ohnmächtig,
sie bräuchten immer jemanden, um weiter zu kommen,
weil sie zu dumm und unfähig wären, um selber sich zu verstehen und mit sich selber weiter zu kommen,
dass für jedes Ding einen Profi an die Seite zu holen sei (Arzt, Berater, Coach, …) –
und dabei HABEN WIR ALLES, WAS WIR BRAUCHEN, BEREITS IN UNS!!!
Ist das nicht verrückt, wie genial und perfide das ganze Karussell aufrecht erhalten wird, sodass wir uns darin verlieren?
Und das ist genau der Grund, warum mir diese Arbeit so wichtig ist.
Deshalb wünsche ich mir immer mehr Menschen, die daraus aussteigen und ihr wahres Sein LEBEN, einfach so wie sie sind, ohne dem ganzen Gedöns, das uns tagtäglich eingebläut wird.
Das ist mein Hauptimpuls in Enlightening – und ich werde nicht aufhören.
Und genau daraus ist auch die Seelenbilder Akademie entstanden.
Ja, sie ist eine mediale Ausbildung. Aber an erster Stelle ist sie für mich eine Wegbegleitung.
Ein Raum, in dem jeder so sein darf, wie er ist.
Deshalb ist die Gruppe auch bewusst klein.
Denn für mich gehört zur Medialität immer der ganze Mensch dazu. Nicht nur das „mediale Können“, das Wahrnehmen und Spüren, die großen geistigen Reisen, sondern alles, was uns als Mensch ausmacht, was uns auf unserem Weg geprägt hat und womöglich uns (noch) im Weg steht zu unserer wahren Entsfaltung.
Und so schauen wir gemeinsam auch auf das ganze Drumherum und bringen Ordnung hinein – seien es Konditionierungen, Prägungen, Muster, Trigger, unbewusste Selbstsabotagemechanismen und all das was im Alltag, in den Partneschaften, in Beruf, im Umgang mit sich selber usw lebt und vielleicht ein Update braucht.
Und parallel entfaltet sich die Medialität, bekommt konkrete Impulse und Richtung.
Für mich gehört genau das zusammen.
Die Medialität und der Mensch.
Das Wahrnehmen und das eigene Sein.
Die Verbindung nach außen und die Verbindung zu sich selbst.
Und das ist genau der Grund, warum mir diese Begleitung so am Herzen liegt.
Wenn du mehr über die Jahresausbildung 2027 erfahren möchtest, melde dich gerne ganz unverbindlich zum Infoabend am 17. September um 19:00 Uhr an.
Und nun zu dir:
Was hat dich im Leben vom Verstand her so tief geschwächt, blockiert, böse belästigt – und doch war genau das, was dich heute in deine Stärke gebracht hat, deine Öffenheit dir bewahrt hat, deine Empathie, was dir hilft, ein besserer Mensch zu sein, was dir ermöglicht, in deiner weichen Geste zu sein, was dich zu dir gebracht hat?
Ich feiere dich in deinem wunderschönen Sein in dieser lichtvollen Menschheits-Familie.
Alles Liebe,
Soledad




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