Gestern saß ich in einem medialen Forscherkreis – 6 hellsichtige Medien, jede in ihrem eigenen Bereich: eine Heilpraktikerin, eine Ernährungsberaterin, alle Energetikerinnen. Frauen, die alle auf ihre Art mit dem Thema Krebs und Diagnosen in Berührung gekommen sind.
Frauen, die selbst erkrankt waren. Die geliebte Menschen begleitet haben. Die wissen, wie sich so ein Moment anfühlt – auch energetisch, auch medial.
Und mitten in diesem Austausch ist etwas aufgetaucht, das mich tief berührt hat:
Diejenigen, die eine Diagnose überbringen – Ärzte, Spezialisten – werden oft aktiv darin ausgebildet, emotionale Distanz zu halten.
Kälte und Zurückhalten gelten als Professionalität.
Nähe als Schwäche.
Und das ist menschlich verständlich.
Denn wer täglich mit Schwerem in Berührung kommt, lernt sich zu schützen.
Und doch – genau in dem Moment, wo eine Diagnose ausgesprochen wird, wo alles in einem kippt – braucht der Mensch das Gegenteil davon:
Jemanden, der bleibt.
Der den Raum hält.
Der aufnimmt, was gerade ist.
Mit Herz. Mit Wärme. Mit echter Präsenz.
PRÄSENZ heilt.
Und echte Präsenz hat eine Wurzel:
Die eigene Begegnung mit sich selbst.
Mit den eigenen Emotionen, den eigenen Tiefen.
Nur wer dort hingegangen ist, kann für andere wirklich standhaft und warm bleiben.
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Am Ende des Abends haben wir gemeinsam den Heilraum geöffnet.
Für alle, die dieses Thema tragen. Für die Seelen, die gerade mitten darin sind.
Viele verschiedene Wesen und Energien waren präsent. Das Feld war voll.
Schwere, dunkle Felder – die Angst, die Prägungen, das kollektive Gewicht rund um dieses Thema – haben sich langsam aufgebrochen. Licht ist eingeströmt. Farben haben sich gedreht und gewendet. Eine intensive Zellkodierung hat stattgefunden – Altes hat sich gelöst, Neues hat sich eingefügt.
Und die Botschaft des Abends war klar:
Jeder Weg ist der richtige.
Jeder Schritt war stimmig – auch der schwerste.
Und wenn man wieder zu sich findet, zeigt sich der eigene Seelenweg – hell, klar, unverwechselbar.
Diese Energie wirkt weiter. Für alle, die gestern dabei waren – sichtbar und unsichtbar.
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