Zeitqualität & Energien - über Schutz, eigene Frequenz, Würde, kollektive Umbrüche, se*xuelle Gewalt
- 28. Feb.
- 4 Min. Lesezeit
Unser letztes Treffen der medialen Forschungsgruppe ging um Schutz, eigene Frequenz, Würde, kollektive Umbrüche, Heilpotenzial und um das Thema sex*uelle Gewalt und das, was sich derzeit in vielen Menschen löst.
Schutz, Hülle oder innere Ausrichtung?
Mehrere Teilnehmerinnen beschrieben, dass sie lange kaum mit „Schutz“ gearbeitet haben, weil es sich nicht stimmig anfühlte und wird aktuell viel Bewegung im Feld wahrgenommen.
Etwas wackelt.
Strukturen verändern sich.
Wahrheiten kommen ans Licht.
Dadurch entsteht bei einigen wieder das Bedürfnis nach Schutz.
Keine harte Mauer.
Kein Abschotten.
Sondern eine durchlässige Hülle, eine Membran.
Alles Gute, Reine und Stärkende darf hindurch.
Alles, was schwächt oder verletzt, darf abprallen – wie an einer spiegelnden Oberfläche.
Das Wort „Schutz“ fühlt sich für manche zu hart an.
Passender erschien eine goldene Hülle, eine feine Wolke aus Partikeln, ein behütetes Eingehülltsein in der eigenen Energie.
Unsere Guides helfen uns auch dabei, wenn sie gefragt werden.
Sie stabilisieren,
helfen, nicht zu zerfließen,
richten aus.
Und doch taucht jetzt – vielleicht übergangsweise – wieder das Bedürfnis nach einer zusätzlichen Schicht auf.
Wie weit darf man Schutz ausdehnen?
Wenn ich Schutz um mich lege – betrifft das dann automatisch andere?
Wenn ich ein Haus energetisch reinige, sind auch die anderen Bewohner mit eingeschlossen.
Darf ich das?
Ist das übergriffig?
Der gemeinsame Tenor war klar:
Auf Seelenebene fragen.
Niemandem etwas überstülpen.
Manche Menschen wollen ihre Erfahrung machen.
Wir müssen niemanden retten.
Wenn man beispielsweise zur Arbeit geht und sich schützt – gilt das nur für einen selbst oder auch für Kolleg:innen? Hier wurde deutlich: Die eigene Ausrichtung ist legitim. Doch andere ungefragt mitzunehmen, ist nicht stimmig. Die Verantwortung bleibt bei jedem selbst.
Hilfreiche Heilenergien für den März
Bei der Monatsvorschau zeigten sich mehrer Heilenergien, die die eigene Seelenfrequenz stärken und erklingel lassen, viel Gold war dabei,
Die eigene Seelenfrequenz wurde beschrieben wie ein Gegenmittel – wie Heilung gegenüber Gift.
Nicht im Sinne von Kampf, sondern im Sinne von Frequenzklarheit.
Indem die eigene Seelenfrequenz im Gold gestärkt wird, entsteht kein Raum für Fremdtöne. Es ist keine Abschirmung gegen etwas – sondern ein so starkes Bejahen des Eigenen, dass anderes nicht andocken kann.
Zusätzlich wurde eine goldene, sehr feine Wolke wahrgenommen – zarte Partikel, die genau das unterstützen: ein Gefühl von Geborgenheit im Eigenen.
„Das hier bin ich. Das ist meine Energie.“
Diese Goldfrequenz ist in letzter Zeit besonders aktiv. Ebenso das Thema Würde.
Wenn ein Mensch in seiner Würde steht, geht er aufrecht – nicht hochnäsig, sondern klar. Mit erhobenem Kinn im Sinne von Selbstachtung.
Diese Würde wirkt wie ein natürlicher Schutz.
Brauchen wir überhaupt Schutz?
...wenn wir ganz in unserer eigenen Energie sind?
Wenn die eigene Energie klar, beweglich und lebendig ist, gibt es keinen Raum, in dem etwas „hängen bleiben“ kann.
Schutz wird oft dann notwendig, wenn Angst ins Feld kommt.
Wenn wir uns klein machen.
Wenn Unsicherheit entsteht.
Gerade jetzt wird viel an den Grundlagen zu rütteln.
Und das wird bewusst von manchen Kreisen erzielt (...)
Wenn eine Weltanschauung zusammenbricht oder Wahrheiten ans Licht kommen, die lange geleugnet wurden, fühlt sich das wackelig an.
Was ist Wahrheit?
Was war Lüge?
Wie gehe ich mit dem um, was ich jetzt erkenne?
Diese Umstrukturierung ist nicht sanft – sie kann erschüttern.
Sexuelle Gewalt – das kollektive Aufbrechen
Es gibt viele Menschen, die sexuelle Gewalt erlebt haben.
Viele davon tragen keine bewusste Erinnerung.
Aus Schutz.
Der Körper speichert und wird krank.
Die Seele weiß.
Das Bewusstsein verschleiert.
Jetzt – in dieser Zeit der Offenlegung – ploppen bei vielen Dinge auf. Erinnerungsfetzen.
Körperreaktionen.
Schlafstörungen.
Verdauungsprobleme.
Allergien.
Chronische Erkrankungen.
Gefühle von Scham oder diffuse Angst ohne scheinbaren Anlass.
Für manche wird plötzlich verständlich, warum sie seit Jahrzehnten bestimmte Symptome haben.
Für viele ist es erschütternd – besonders für diejenigen, denen immer gesagt wurde:
„Das stimmt nicht.“
„Das bildest du dir ein.“
„So etwas gibt es nicht.“
Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, ist das heilsam – aber es destabilisiert.
Es entsteht ein Sog.
Alles, was verborgen war – auf Opfer- wie auf Täterseite – wird aktiviert. Unkontrolliert.
Das ist keine leichte Kost.
Und der unbeabsichtige Teil der großen Machenschaften, die das Ganze herasplatzen lassen, um Angst, Unsicherheit, physische Symtome, Ohnmacht, Sinnlosigkeit, usw - genau dieses Aufdeckeln hat grosses Heilpotential.
Die Energien sind in den letzten 1-1,5 Jahre anders geworden.
Viel Feinstofflicher.
Viele Wesen, für die damals die Erde zu dicht war finden heute Zugang und stehen uns kräftig zur Seite (s. all die Heilsessions der lezten Monaten)
Schutz reicht hier nicht aus
In diesem Zusammenhang wurde deutlich:
Schutz wirkt wie ein Pflaster auf eine blutende Wunde.
Es kann lindern – aber es heilt nicht.
Wenn alte Emotionen hochkommen, müssen sie gefühlt werden.
Damals konnten sie nicht durchfühlt werden – es war zu viel.
Heute sind viele Menschen weiter. Stabiler. Reifer.
Oft dauert das bewusste Durchfühlen nur Sekunden.
Ein kurzer, intensiver Tunnel.
Dann flacht es ab.
Ignorieren funktioniert nicht.
Ablenkung, Umkippen in Suchtverhalten beruhigen kurzfristig, wirken aber langfristig destruktiv.
Wenn sich etwas zeigt, darf man sagen: „Komm her. Ich sehe dich.“
Und gleichzeitig braucht es Sanftmut mit sich selbst.
Sanftmut statt Dauer-Hochschwingen (müssen)
Es geht nicht darum, immer hochzuschwingen (zu müssen, da entsteht manchmal auch ein innerer Zwang...)
Nicht darum, alles positiv zu übermalen.
Heilung kann auch heißen:
länger schlafen
sich zurückziehen
traurig sein
weich sein
kuscheln
langsamer werden




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