Trau dich , deine Wege in deiner Art, Geschwindigkeit, Laune und Tagesverfassung zu gehen. Urteile nicht über dich , wenn es Tage gibt, an denen dieses Gehen träge und mutlos ist – und zwing dich auch nicht in einen Dauer-High-Modus. Klar, ewig im Schlamm wühlen (Problemen, Traumata, Opferrolle) tut dir nicht gut. Aber was bringt es dir, wenn du das, was in dir gerade fühlbar ist und in und aus dir lebt, unterdrückst, verabscheust oder wegstößt? Du verneinst dich dabei selbs