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Ich fand ihr Erdenkleid – und hörte die Stimme, die mir sagte: Du kannst es jetzt selbst.


Eine „meiner“ Gottesanbeterinnen hat ihr Erdenkleid in einem Tomatentopf zurückgelassen.


Wie kam es zu der Gottesanbeterin?

Im Sommer habe ich innerhalb von 1,5 Monaten drei Gottesanbeterinnen in der Nähe meines Hauses gesehen – zwei grüne, eine goldene.

Meinem Gefühl nach waren es drei unterschiedliche.

Ich kannte dieses Tier nicht und hatte 40 Jahre lange keine gesehen.


Zu der Zeit zeigte sich, dass sie immer dann auftauchten, wenn sie mich in einer besonderen Angelegenheit begleiteten und unterstützten.


Die erste Grüne kam als Warnung – kurz danach begannen mancherlei energetische Angriffe, die ich sogar physisch spürte (wie Dolche im Rücken). Sie bildeten ein Heilfeld um mich und mein Haus, sodass ich gleich Unterstützung bekam, als das Ganze anfing.


Die galaktische Entsprechung ist das Sternenvolk der Ilias – die goldene Version der Insektoiden, die bei Angriffen durch ihre dunkleren Verwandten helfen, reinigen und harmonisieren.


Die zweite Gottesanbeterin war die Goldene – da befand ich mich mitten im Angriffsgeflecht. Ich durfte erkennen, woher die Giftspritzen kamen: wer Neid, Missgunst, Eifersucht, Konkurrenzkampf, „Weibertum“ (wie ich die verzerrte Schönheit der Ur-Weiblichkeit nenne) mir gegenüber lebte und mir dementsprechend Giftspitzen schoss.


Ich durfte erkennen, dass zwar oft das von außen kam, jedoch auch, dass ich mir selbst immer wieder giftig gegenüberstand, mich abschätzend behandelte und nicht auf Augenhöhe traf – mich selbst erdrückte und verletzte.Ehrlichkeit und Annahme.


Sehen, was ist – ungeschminkt und unverschönert.

Das war nicht immer leicht, und doch half es mir, recht schnell vorwärtszukommen und einige alte Themen von der Wiederholungsschleife zu lösen: schnell vorbeigesaust und gelöst – meistens erst, nachdem ich Schuldgefühle und Scham losgelassen und gewandelt hatte.


Die dritte, grüne Gottesanbeterin kam am Ende dieser Zeit – quasi als Abrundung und letzter Rückenwind für das Schließen der noch offenen Kreise.


Und heute finde ich eine der Grünen im Tomatentopf – oder zumindest ihr schönes Erdenkleid.


Eine Welle aus Trauer und Ohnmacht erfasste mich. In meinem Egoismus fragte ich sie, wie ich es wohl jetzt ohne sie schaffen solle.

Mir war zum Weinen zumute.

Sie sagte (die Seele natürlich, nicht das Erdenkleid im Tomatentopf):

„Du brauchst mich nicht mehr – du kannst es jetzt selbst.“

Das hat mich zu Tränen berührt.

Denn ich weiß ja, dass es eigentlich kein Diesseits und Jenseits gibt – alles ist eins.

Ich sehe auch Jenseitige, Sternenvölker und Engel hellsichtig, so wie ich Rehe und Amseln mit physischen Augen im Wald sehe. Ich habe also genug Bestätigungen. Und doch lebe ich auch als Mensch in der Dualität – stofflich und feinstofflich.


Ich weiß gut, wie es sich anfühlt, wenn ein lieber Mensch oder ein Tier stirbt und man ihn nicht mehr umarmen oder streicheln kann. Das schmerzt – trotz der Verbundenheit, die über alle Dimensionen hinweg reicht.


Voller Dankbarkeit für diese heilsame Begleitung, die mir vor Jahren noch verborgen geblieben wäre.

Wir sind viel mehr – und näher begleitet, als wir oft wissen.


Alles Liebe,

Soledad


#geistige Begleitung

 
 
 

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Soledad Davit Enlightening

Energetikerin, Medium, Seelenkünstlerin
energetische Begleitung, Seelenbilder, 
Healings & DNA-Healings,
Seelen-Readings, Starseed-Coaching
,
Hellsinne & Medialität (Workshop, Ausbildung, 1:1)
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© 2025 Copyright Soledad Davit

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